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Das sollte man über Altenheime wissen | Lutherkirche OS

Die Zahl der Senioren nimmt ständig zu, mittlerweile nimmt diese Gruppe 30 Prozent der Bevölkerung ein. Viele Probleme beschäftigen älteren Leute, insbesondere die Rente, die Pflege und das Wohnen. Oft stellt sich die Frage für Senioren oder ihren Angehörigen über ein Altenheim zu entscheiden. Man fragt Bekannte oder den Hausarzt um Rat, da man für sich selbst oder für seine eigenen Eltern das beste Altenheim finden will, wo man Lebensqualität und Sicherheit bekommt. Es gibt eine Menge Broschüren aller Art über Altenheime. Auf Internet- Seiten wie Weiße Liste oder über Suchdienste der Krankenkassen kann man die passenden Adressen finden. In einer sehr großen Reihe von Internet-Portalen kann man sich über jedes Altenheim informieren, auf mehreren Seiten kann man sogar Altenheimbewertungen (Altenheim Bewertungen) lesen. Und trotzdem ist es nicht leicht zu erkennen, welches Altenheim tatsächlich passt.

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) kontrolliert die Altenheime und bewertet sie ausschließlich. Die Leistungen der Pflegeeinrichtungen und ihre Qualität werden durch Noten bewertet. Zuerst werden einzelne Kriterien wie Hygiene, körperlicher Zustand der Heimbewohner und ihre Zufriedenheit, der Umgang mit Demenzkranken, die medizinische Versorgung und die richtige Dokumentation überprüft und danach eine Gesamtbewertung von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ vergeben. Die Ergebnisse sind im Internet auf verschiedenen Seiten veröffentlicht. Man kann aber die Bewertungen auch direkt in Altenheimen sehen.
Gute Heimeinrichtungen erlauben die Altenheime zu besuchen, den Check vor Ort zu machen und damit die Entscheidung über die richtige Altenheimwahl zu treffen. Es lohnt sich ein Termin mit dem Heimleiter zu vereinbaren. Zuerst stellt sich die Frage über die Kosten, da diese sehr unterschiedlich sein können, sie hängen von der Pflegestufe der Betroffenen oder vor Bedingungen für die Unterbringung ab. Ein-Bett- oder Zwei-Bett-Zimmer kosten unterschiedlich. Ein Platz in einem besonders gut ausgestatteten Altenheim kostet mehrere tausend Euro im Monat, die Pflegekasse übernimmt solche Kosten nicht, deswegen müssen, sofern die Rente den Betroffenen nicht reicht, Angehörige zahlen. Die MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) warnt aber, dass teure Einrichtungen nicht gleich die beste Qualität bedeuten.

Der nächste Aspekt ist die Ausstattung des Altenheimes bzw. welche Freizeitangebote es gibt. Man muss sich erkundigen, ob die Heimbewohner spazieren gehen und ob das Haus auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist.
Einer der wichtigsten Aspekte sind das Personal in den Altenheimen, wie die Altenbetreuung organisiert ist, ob es genug qualifizierte Pflege- und Hilfekräfte gibt, ob Ehrenamtliche sich in diesem Pflegeheim engagieren.
Beim Hausdurchgang muss man mit den Bewohnern in Kontakt treten und sie fragen, ob sie zufrieden in diesem Heim wohnen. Um einen richtigen Eindruck von der Verpflegung zu bekommen, sollte man auch nach einer Erlaubnis zum Probeessen fragen.
Wer all diese Aspekte berücksichtigt, der muss keine Angst vor dem Altenheim haben und, falls nötig, sich als neuer Heimbewohner begrüßen lassen.

Categories: Gesundheit

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